Die nächste Herausforderung ist geschafft: ich stehe auf dem Dach von Afrika, dem Kilimanjaro! Nach 6 Tagen mehr oder weniger bergauf und in immer höheren Lagen mit Übernachtungen im Zelt ist das Ziel nach einer Nachtbesteigung erreicht. Es war kalt da oben, die Luft war (immer) dünn(er) und es war mega steil. Aber nach 7 anstrengenden und endlosen Stunden, als die Sonne aufging, war der Gipfel fast erreicht. Die letzte Stunde am Rand des Kraters bis zum Gipfel war (fast) ein Spaziergang, und das Glück da oben trotz der Erschöpfung vollkommen. Eine tolle Leistung und noch schönere Erinnerung! Gruß Damienne
Meine Auszeit für Körper und Seele
In der heutigen, oft hektischen Welt, ist die Freizeit der wertvollste Teil meines Tages. Sie ist der Ausgleich zum Berufsalltag, eine Zeit, in der ich entspanne und Dinge tue, die mir wirklich Spaß machen. Neben Familie und Freunden genieße ich, wenn das Wetter mitspielt, lange Spaziergänge in der Natur. Dies wirkt befreiend und hilft mir, Energie zu tanken.
Gerne leihe ich mir dafür meinen Nachbarshund Willi aus. Wir gehen beide anfangs noch sauber in den Wald, aber leider kommen wir nie sauber wieder zurück. Er genießt es einfach, sich jedes Mal im Schlamm zu wälzen. Er ist total witzig und ich komme immer gut
gelaunt nach Hause.
Eure Silvana
Nach 39 Tagen und 850 Kilometer zu Fuß bin ich in Santiago de Compostela angekommen. Ich habe den „Camino del Norte“ (= Nordweg) gewählt, das ist der Weg, der ganz dicht am Atlantik durch das Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien führt.
Es war wunderbar, jeden Tag auf neue Landschaften und Menschen zu treffen, und so viel Zeit mit mir selber verbringen zu dürfen. Es war auch eine sportliche Herausforderung, die mir aber gar nicht schwergefallen ist. Eine klare Empfehlung für Naturliebhaber, Wanderer und Neugierige! LG Damienne
Mein Highlight zum Jahreswechsel 2025/26
Da meine Tochter seit einigen Jahren ausgewandert ist und sie schon in Dänemark, London,
Melbourne und nun in Sydney lebt, pflegen wir seitdem ein Ritual, dass wir gemeinsam
einmal im Jahr Urlaub machen. Mit den Jahren bin ich auch schon viel herumgekommen.
Wir waren mittlerweile schon auf Malta, in Italien, Thailand, Miami Beach, auf den Bahamas
und im Dezember 2025 in Neuseeland. Es war ein unvergessliches Erlebnis, geprägt von
atemberaubender Natur, Outdoor Aktivitäten und der entspannten “Kiwi”-Kultur. Ob auf der
Nordinsel mit Geysiren oder auf der Südinsel mit Fjorden und Bergen, ein Roadtrip bietet die
beste Möglichkeit, um viele Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Mindestens 3 Wochen sind
für dieses Highlight, das oft als Auszeit vom Alltag dient, ratsam. Der Flug dahin ist leider
wirklich sehr lang. Wir waren über 30 Stunden unterwegs. Dieser Teil war nicht so schön,
aber alles andere hat uns für die Anreise total entschädigt und wir würden diese Strapaze
gerne wieder auf uns nehmen.
Eure Silvana
Torsten besucht die Mitarbeiter im Einsatz bei Magna in Salzgitter (Automobilzulieferer). Viele Mitarbeiter:innen von Randstad sind dort im Einsatz, wovon nur sehr wenige deutscher Herkunft sind. Man beschäftigt unterschiedliche Qualifikationen, wie z.B. Staplerfahrer, Produktionsmitarbeiter an Pressen, Schweißer und Qualitätsprüfer.Die Menschlichkeit ist bei all dem Trubel immer sehr wichtig. So kommt es nicht selten vor, dass es Kleinigkeiten wie z.B. Schokolade gibt. Die Mitarbeiter:innen kommen gerne zum Quatschen. Es ist Mittagspause: Zeit, ein Foto zu machen.
Talk am Fleet
Das war eine gelungene Gemeinschaftsveranstaltung mit netten Menschen!
Damienne nimmt an einer Veranstaltung über das Thema „Transformation“ teil, die mit Partnern organisiert wurde, wo über sie von Beispielen aus der Praxis berichtete. Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten wurden vorgestellt. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
Demokratie ist nicht selbstverständlich!!!
Fachtag beim KDA Nordkirche in Hamburg unter dem Thema: „Starkes Stück Demokratie –
Eure Arbeit als aktives Instrument zur Demokratiebildung“ - eine super interessante
Veranstaltung zu einem wichtigen Thema mit der Möglichkeit sich auszutauschen!
Torsten und Michi sind dabei!
In der Fachgruppe Besondere Dienstleistungen von Verdi sind insgesamt 34 größere und kleinere Branchen zusammengefasst. Die Vielfalt reicht von Wach- und Sicherheitsdiensten über Callcenter, die
Wohnungswirtschaft, Facilitymanagement, Prüfdienste wie TÜV und DEKRA, Zeit- und Leiharbeit bis hin
zu Touristik, dem Friseurhandwerk sowie Verbänden und Organisationen. Durch die enge
Zusammenarbeit in der Fachgruppe können wir von unserer Unterschiedlichkeit profitieren und gemeinsam die Interessen der einzelnen Branchen gegenüber Arbeitgebern, Verbänden und der Politik
vertreten. Unsere Liste ist natürlich auch da vertreten! Torsten war vor Ort.
Torsten als Botschafter des Projektes „Du bist ein Talent“ mit „seiner“ Klasse aus der 8. Jahrgangsstufe der Schule IGS in Stade.
Es handelt sich um ein Coaching Projekt mit Schwerpunkt Berufsorientierung. Torsten hat sich als Lehrer probiert und junge Menschen dem beruflichen Alltag näher gebracht. Auch Bewerbertrainings hat er durchgeführt.
Musik erzeugt Gänsehaut, bringt uns in Hochstimmung oder treibt uns Tränen in die Augen. Es ist schon erstaunlich, wie sehr uns Klänge beeinflussen und unsere Gefühlswelt dirigieren. "Manchmal braucht es nur ein paar Klänge von Bach und es fühlt sich an, als wenn die Seele gereinigt worden ist". Wer das sagte? Daniela D., hauptberuflich Geigerin, zu Damienne, unserer BR Vorsitzenden. Beide musizierten letzte Woche zusammen. Wie ihr vielleicht wisst, spielt Damienne gern und gut Geige, aber im Duett mit einem Profi im heimischen Wohnzimmer - das hat schon etwas ganz Besonderes!Das Zusammenspiel was es braucht mit nur zwei Menschen ein ganzes Werk zu zelebrieren, ist immer eine Herausforderung, die beide mit Spaß und Professionalität gemeistert haben. Auf die Ohren gab es Bach, Mozart und Bériot aber auch Tangomusik.
Hamburg, 20. September 2021
Sehr geehrter Herr Scholz,
wir stehen unmittelbar vor der Bundestagswahl und es sieht alles danach aus, dass Sie der nächste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland sein werden.
Was noch völlig offen ist, ist jedoch die Frage, was für einer Koalition Sie zukünftig vorstehen werden. Ich wende mich heute als Betriebsratsvorsitzende von Randstad Deutschland an Sie, um Ihnen, insbesondere im Hinblick auf eine Rot-Rot-Grüne Koalition, meine Sorgen für unsere Branche mitzuteilen. Vielleicht erinnern Sie sich an unser persönliches Gespräch, das wir im Jahr 2016 in Hamburg geführt haben. Wir haben damals über mögliche Auswirkungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) gesprochen, besonders über die Nachteile einer Höchstüberlassungsdauer für meine Kolleginnen und Kollegen. Heute, vier Jahre nach der Reform des AÜGs, können wir feststellen, dass die Übernahmen durch unsere Kunden nicht signifikant angestiegen sind. Stattdessen müssen wir feststellen, dass Kolleginnen und Kollegen gute Einsätze verlassen müssen und fast immer sind mit diesen unfreiwilligen Einsatz-Wechseln Gehaltseinbußen verbunden. In dieser Hinsicht war die Einführung der Höchstüberlassungsdauer also kein Erfolg. Weitergehende Einschränkungen der Zeitarbeitsbranche, insbesondere die Planungen der Linken, bedeuten für die inzwischen nur noch knapp 780.000 Beschäftigten unserer Branche keine Verbesserung ihrer Lebensumstände, sondern eine Verschlechterung des derzeitigen Status Quo. Gerade für die Beschäftigten, die Helfer-Tätigkeiten ausführen und die Zeitarbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt nutzen, ist unsere Branche unverzichtbar. Ein Verbot der Zeitarbeit würde diese Menschen in die Arbeitslosigkeit drängen und ihnen wichtige Jobperspektiven nehmen. Sehr geehrter Herr Scholz, vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und der damit verbundenen Herausforderungen für die gesamte deutsche Wirtschaft möchte ich Sie bitten, unsere Branche eher zu stärken als weiter zu belasten. Digitale Transformation braucht praxisnahe Aus- und Weiterbildung, die Randstad, aber auch einige Marktbegleiter seit vielen Jahren u.a. in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit anbieten. Ich wünsche Ihnen für die Wahl am kommenden Sonntag alles Gute und würde mich freuen, wenn Sie auch als Kanzler ein Ansprechpartner für die Zeitarbeit blieben.
Mit besten Wünschen
Ihre Damienne
Hier im Gespräch mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: Aenne und Michi
Veranstaltung von „Erfolgsfaktor Familie“ in Berlin – eine gemeinsame Initiative zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf vom Bundefamilienministerium, den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft und dem DGB für mehr Familienfreundlichkeit! Wir sind dabei!
Zum Wohnmobil-Spaß hier ein Bericht von Stephan
Camping - Meine Leidenschaft
Seit meiner Jugend ist Camping die Urlaubsform für mich. Anfangs mit dem Zelt, damals bevorzugt in Südfrankreich, inzwischen sind wir stolze Besitzer eines zum Wohnmobil umgebauten Kastenwagens (siehe Foto links). Die Vorteile eines Campingurlaubes liegen für mich in der „kleinen“ Freiheit. Wir buchen grundsätzlich nicht, ist ein Platz belegt, fahren wir eben zum nächsten. Unser Haus haben wir ja dabei.
Außerdem gibt es in ganz Europa inzwischen sogenannte Stellplätze, auf denen für Wohnmobile reservierte Plätze mit Stromversorgung und Entsorgungsmöglichkeiten angeboten werden. Das ist gerade für Kurzurlaube oder Städtetrips ideal. Wir sind an keine Frühstückszeiten im Hotel gebunden, können im Jogginganzug rumgammeln und es gibt kaum etwas Schöneres für uns, als draußen im Sonnenschein vor dem Mobil einen Kaffee zu genießen.
Und ohne meiner geliebten Ehefrau zu nahe treten zu wollen, gibt es einen weiteren Pluspunkt bei dieser Art zu verreisen. Wir haben vier Schränke zur Verfügung von denen sie
3 ½ mit ihren Klamotten belegen kann.
Einen neuen Trend bei Wohnmobil-Reisen stellen Stellplätze auf Bauernhöfen, bei Winzern oder Gestüten dar. Letztes Jahr haben wir auf unserer Italienreise viele dieser Plätze besucht. Gerade in der Toscana haben wir auf traumhaften Anwesen gestanden. Der Vorteil für uns war der günstige Übernachtungspreis ( rund 15 € ), der Vorteil für den Anbieter liegt darin, das man gerne einen Liter Rotwein oder ein Stück Käse aus der Produktion des Gastgebers kauft.
Dieses Jahr planen wir eine Reise in die Schweiz. Das ist für einen normal Sterblichen ja eigentlich unbezahlbar, aber auch hier hilft uns das Mobil. Wir werden uns soviel wie möglich selbstversorgen, die Landschaft ist dann ja umsonst.
Ich sach dann ma „Grüzi“
Eine SPD-Betriebsrätekonferenz in Berlin
Hier nahmen wieder einige unserer Kollegen auf Einladung ihrer Bundestags-Abgeordneten teil, um mit den Entscheidern in der Politik zu diskutieren. Am Rande der Veranstaltung entstanden auch die folgenden Fotos von Jörg, Ina und Michi.
Aenne und Bernd nahmen auf Einladung ihres MdB Franz Thönnes teil, der einen Bericht über die Veranstaltung verfasste. Bericht und Fotos siehe:
http://www.thoennes.de/presseaktuelles/0pressemitteilungen/betriebs-und-personalraetekonferenz-der-spd-fraktion/
Da haben unsere Kollegen aus dem Ruhrgebiet - auch Pott genannt - nicht lange gewartet und auch einige Übersetzungen nachgelegt:
Von Marl bis Sprockhövel, von Duisburg nach Dortmund,
da liegt unser Ruhrpott, und hier geht es sehr schwer rund.
Hier ist die Heimat von köstlichem Bier,
von Borussia und Schalke 04.
Hier lebt der Prommi und das arme Schwein,
hier fliesst die Ruhr in den himmlischen Rhein.
Hier sprechen die Menschen nen eigenen Stil,
für manche Touristen kein Pappenstil.
Die "Fott" ist der Hintern, und Beischlaf heißt "pimpern",
der Bauch ist die "Wanne", ne Flasche die "Kanne".
"Hast du" heisst "Hasse", "Watt machst du" - "Watt machse",
Die Schnüss ist der Mund, und "Köter" heisst Hund.
Die "Ische" heißt Frau, Ja einfach "Jau",
"Nee" das heißt nein, der "Flunken" ist's Bein.
Wer kotzt der geht "reihern". "Feten" heißt Feiern,
Wer Durst hat, hat "Brand", die "Flosse" heißt Hand.
Goodbye heißt hier "Tschüssken", ein Kuss nennt man "Küssken",
"Pinunsen" ist Geld, "Acker" heißt Feld.
Toilette heißt "Kübel", die "Kloppe" ist Prügel,
Kot heißt hier "Kacke", wer spinnt hat ne "Macke".
Nase heißt "Zinken", "Müffeln" heißt stinken,
"Beömmeln" heißt lachen, "Tun" heißt hier machen.
"Galoschen" sind Schuhe, "Still getz" heißt Ruhe,
"Wisch" heißt Formullar, is getz alles klar (ist jetzt alles klar)?
(gefunden im Internet)
Unser Nordlicht Todde (Torsten) spricht kurz mal Klartext für alle, die die Norddeutschen nicht richtig einordnen können:
O Die norddeutsche Nationalflagge ist der Feudel
O Die weißen Tauben sind Möwen
O Für den Norddeutschen zählt alles südlich der Elbe zu Bayern und alles nördlich des Nord-Ostsee-Kanals zu Dänemark
O Der Norddeutsche differenziert zwischen Schlickwatt, Mischwatt, Sandwatt und Bringt-dat-Watt
O Der norddeutsche Gruß lautet "Moin!", denn "Moin-Moin" ist schon Gesabbel
O Die Antwort auf "Moin-Moin" heißt "Moin"
O "Moin" bedeutet: "Guten Morgen, guten tag, Mahlzeit, N'abend, auch hier?, wie gehts?"
O Schietwetter fängt bei Windstärke 12 an
O Regen ist erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbeischwimmen
O Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben
O Der Wind kommt immer von vorne
O Gegenwind formt den Charakter
O Wenn Orkan angesagt ist, dann nennt der Norddeutsche das büschn Wind
O An der Küste regnet es nicht. Das ist nur feuchte Luft!
O Das norddeutsche Jo ist ein vollständiger Satz mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Punkt!
O Fischkopp ist keine Mahlzeit, sondern die Bezeichnung für die Einheimischen
O Die Liebeserklärung auf norddeutsch lautet: Du bist mir nicht ganz unsympathisch
O Wenn ein norddeutscher Handwerker Oha! sagt, dann lässt es meistens noch reparieren. Sagt er dagegen Ohaua-haua-ha, dann wird's richtig teuer
O Nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Norddeutscland
O Wenn ein Norddeutscher vor Begeisterung total ausrastet, dann äußert sich das in einem gebrummten Ho!
O Waat dat watt? Dat waat watt! ist kein Entengeschnatter, sondern ein typisch norddeutsches Gespräch
O Der Norddeutsche sagt genauso viel wie Hessen, Rheinländer, sachsen usw., aber mit wesentlich weniger Worten
O Viele Norddeutsche sprechen mindestens zwei Sprachen: Einserseits Platt und andererseits fließend ironisch mit sarkastischem Akzent
O Krabbenpulen kann man nicht lernen, das steckt in den Genen!
O Der echte Fischkopp kann das Meer riechen, auch im Binnenland und 180 km gegen den Wind
ISSO !!!
Hamburgs neues Wahrzeichen - die Elbphilharmonie!
Nach verzögerter Bauzeit und etwas höheren Ausgaben als geplant wurde das neue Konzerthaus Ende 2016 fertiggestellt und Anfang 2017 für die Besucher freigegeben. Ein Grund für unsere Hamburger Mädels, der "Elphi" einen Besuch abzustatten.
Hier dazu Michis Eindrücke:
Nach Feierabend nahmen Aenne, Konni und ich uns endlich mal Zeit, um das fast noch neues Glanzstück in Hamburg wieder zu besichtigen - die Elbphilharmonie - neues Wahrzeichen von Hamburg. Bei leider etwas kaltem Februar-Wetter machten wir uns auf über die lange Rolltreppe (3 Minuten Fahrzeit!!) auf die Plaza zu gelangen. Dort bietet sich wirklich ein toller Blick über die schönste Stadt der Welt!!! Leider kann man keinen Blick in den großen Saal werfen, nur mit Konzertkarte bekommt man hier Einlass - ein Grund für Konni, definitiv wieder zu kommen und ihre Tochter zu einem schönen klassischen Konzert nach Hamburg einzuladen!
Wir sind ganz begeistert von der Hamburger "Elphi" – und können Euch eine Stippvisite nur empfehlen! Es lohnt sich...
Foto: Konni, Michi und Aenne (v.l.)
Eine SPD-Betriebsrätekonferenz in Berlin
Hier nahmen einige unserer Kollegen teil um mit den Entscheidern in der Politik über den geplanten Gesetzesentwurf (s.u.) zur Änderung in der Zeitarbeit zu diskutieren
Im Hinblick auf die geplante und im Koalitionsvertrag beschlossene Regulierung der Zeitarbeit haben wir viele Gespräche mit unseren Bundestags-Abgeordneten und anderen Persönlichkeiten der Politik geführt. Ziel war es, Ihnen die mit den Neuregelungen verbundenen Problematiken aus den Augen der Betroffenen, nämlich der Zeitarbeitnehmer, näher zu bringen.
Hier einige Fotos unserer Treffen: